Ein Liebesbrief an die Musik und ihre Macher

Das Jahr 2001 hat mich und meinen Musikgeschmack entscheidend und nachhaltig geprägt. Wie? Durch einen Klassenkameraden, der auf einem Rollenspielabend eine CD laufen ließ, die er seinerseits von einem Bekannten bekam. Wie das damals noch so üblich war, war es eine selbst gebrannte CD, im Prinzip eine selbst zusammengestellte Compilation. Die Musik, die von dieser CD erklang, fesselte mich, denn sie war so ganz anders als das, was ich bisher gehört habe. Ein Interesse an Rockmusik war bei mir vorhanden, doch hier kam etwas dazu, nämlich Dudelsack, Schalmeien, Drehleiern und Lauten, um nur einige Instrumente zu nennen. Eine Mischung, die ich bis dahin nicht kannte, und die mich vom ersten Moment an von den Socken holte. Besonders eine Band auf dieser CD hatte es mir angetan: Subway to Sally. Sicher, den Namen fand ich anfangs etwas seltsam, aber egal. Die Musik war gut, ebenso die Texte und die Stimme des mir bis dahin unbekannten Sängers.

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